Samstag, 2. Oktober 2010

Reisebericht Tag 4

Nachdem Tag 3 mit einer Horrorfahrt von Rye nach Oxford nicht allzuviel Fotomaterial ergab, war ich an Tag 4 in Oxford. Es gibt ein sehr sinnvolles Park&Ride-System: Parken kostet nichts und die Busfahrt ins Stadtzentrum gibt es hin und zurück für insgesamt 2, 20 Pfund.
Leider war der Tag sehr verregnet. So hatte ich aber gleichzeitig eine gute Entschuldigung, gleich zwei Kaffeepausen zu machen. Die ersten drei Bilder habe ich von der Kuppel des Sheldonian Theatres aus gemacht. Besonders das letzte vermittelt einen guten Eindruck vom Wetter...



Dann war ich im Oxford Museum of Natural History. Ich liebe diese zugestellten englischen Museen, der Raum sieht aus wie aus einem Abenteuerfilm. Natürlich ahbe ich mir zuertst das Dodoskelett angesehen, das Lewis Caroll zu dem Dodo in "Alice im Wunderland" inspiriert hat.


Die Metallpfeiler sind oben jeweils mit verschiedenen Pflanzen und Blättern aus Metall verziert, es sieht wunderschön aus!




Zum Schluss habe ich eine Führung durch die Bodleyan Library mitgemacht. In diesem Raum wurde letzte Woche für den nächsten "X-Men"-Film gedreht, außerdem die Szenen auf der Krankenstation in "Harry Potter". Ach ja, und im Mittelalter wurden hier die Prüfungen abgenommen!










So, von heute gibt es keine Fotos, da der Akku der Kamera leer ist...




Reisebericht Tag 2 - Hastings

Ok, hier ist ein bischen Durcheinander, ohne Maus bekomme ich die Bilder nicht so gut verschoben, es muss halt so gehen. Das da unten ist natürlich nicht Hastings, sondern meine Unterkunft nahe Oxford, in der ich Nacht 3 und 4 verbracht habe. Ich hatte eine richtige kleine Suite für mich allein. Ein Zimmer mit zwei Betten, daneben ein Zimmer mit einem Bett und ein kleines Bad.

Was ich an britischen Unterkünften besonders mag sind die "Hospitality Trays". Wasserkocher, Teebeutel, Milch, Zucker und Tassen - sehr praktisch. (Warum das Bild jetzt doppelt ist weiss ich auch nicht, aber es läßt sich nicht ausschneiden.)


Zurück zur Überschrift: Nachmittags war ich in Hastings und bin mit der Zahnradbahn auf das Cliff gefahren, auf dem die Ruine der Befestigung, die William the Conquerer 1066 gebaut hat, steht. Viel ist aber nicht mehr zu sehen, da Teile des Felsens im 14. Jahrhundert ins Meer gestürzt sind.













Und nun nochmal zurück zu meiner Unterkunft in Nacht 3 und 4 in der Nähe von Oxford. Auf dem Friedhof des Dorfes befindet sich das Grab von George Orwell, das ich mir bei der Gelegenheit natürlich angesehen habe. (Es ist das hintere.)








Reisebericht Tag 2





































Am nächsten Tag habe ich mir zuerst Rye angeschaut. Dazu habe ich eine "Audio-Tour" gemacht, bei der man mit einer Karte und einer Art Handy durch den Ort läuft und an wichtigen Stellen Erklärungen vorgespielt bekommt. Vor allem wenn man alleine unterwegs ist, ist das sehr angenehm. Auf den Bildern sieht man das Wohnhaus von Henry James, das an diesem Tag leider geschlossen hatte, sowie einige schöne alte Häuser und die berühmte "Mermaid Street".








Reisebericht Teil 1

Am ersten Tag bin ich erstmal nach Calais und dann mit der Fähre nach Dover gefahren. Das Einchecken war viel einfacher als gedacht, im Grunde ist das als führe man in ein großes Parkhaus.
In England angekommen bin ich dann weiter nach Rye gefahren. Das war extrem anstrengend, weil ich sowieso schon müde war und dann auch noch links fahren...puh.
Aber schließlich bin ich dann auch in meiner ersten Unterkunft angekommen und habe dann noch Fish and Chips gegessen.

Freitag, 1. Oktober 2010

Baustelle

Sobald ich Zeit habe und ins Internet komme, werde ich hier Bilder und Berichte über meinen Aufenthalt in Großbritannien veröffentlichen. Bis dahin bitte etwas Geduld!

Mittwoch, 22. September 2010

Kleinkram

Da ich bald zu einer großen Reise aufbrechen werde, bin ich im Moment vor allem mit Vorbereitungen beschäftigt.
Unter anderem habe ich einen Bezug für meine Reisedecke/-kissen genäht. Das ist eine Mikrofaserdecke mit einem umlaufenden Reisverschluss, dadurch kann man die Decke in ein Kissen verwandeln ("Transform!").
Und weil ich es irgendwie angenehmer finde auf Baumwolle als auf Mikrofaser zu schlafen habe ich aus einem alten Bettbezug von meinen Eltern einen neuen Bezug genäht:
Behold!

Mittwoch, 15. September 2010

Freizeit macht faul

Ja, ich habe lange nix mehr geschrieben. Ich hoffe hier ließt überhaupt noch jemand. Die Begründung ist, dass ich im Moment einfach zuviel Zeit zum Schreiben habe. Anstatt hektisch jede Minute zu nutzen um überhaupt etwas auf die Reihe zu bekommen, lehne ich mich momentan zurück, denke "ach, dafür habe ich auch morgen noch Zeit" und schaffe so überhaupt nichts. Zumindest was das Bloggen angeht.
In der realen Welt habe ich allerdings eine ganze Menge gemacht, aber nicht alles fotografiert ("ach, dafür habe ich morgen auch noch Zeit"...). Darum hier eine kleine Auswahl des Zeugs der vergangenen Wochen:

Erstmal hatte ich Geburtstag. Mein Freund backt mir jedes Jahr eine tolle Marzipantorte mit Rosen und ich darf mir jedes Jahr die Farbe aussuchen. (Letztes Jahr war sie blau...)


Und dann hat mein lieber Freund mir noch ein Aufhängesystem für meine Ohrringe gebastelt, von dem ich total begeistert bin:

Genäht habe ich auch. Hier mal zwei schlechte Fotos. Verwendet habe ich den Stoff, den ich im Frühjahr beim Stoffmarkt gekauft habe. Diese sackartige Tunika sieht angezogen wirklich gut aus, lasst euch nicht von den Bildern täuschen.

Dann habe ich aus meinen Wollresten ein Ringelsockenknäul gemacht. Dafür habe ich die Wollreste abwechselnd mittels einer Technik namens "Russian Joint" verbunden. Ich bin schon sehr gespannt auf die Socken!